Wie funktioniert eine Infrarotheizung?

Ein zukunftsträchtiges Team – die Infrarotheizung, die Photovoltaik-Anlage und der Stromspeicher

Warum die drei Teamplayer so gut zusammen passen, und wieso sie als Energiesystem der Zukunft anzusehen sind, erschließt sich bei genauer Betrachtung der Mitglieder dieses Teams sofort.

Die innovative Infrarotheizung

Wie sich Infrarotheizungen von anderen Heizsystemen unterscheiden. Die von der Heizung ausgesendeten Infrarot-Wärmestrahlen erwärmen nicht die Raumluft, sondern Oberflächen und Personen auf die diese treffen. Die so entstehende Wärme ist mit fester Materie verbunden. Die Gebäudehülle und alle Gegenständen, die sich aufheizen, speichern die Wärme und geben sie gleichmäßig wieder ab. Dies hat zur Folge, dass von allen Raumrichtungen behagliche Wärme kommt. Die in festen Stoffen gespeicherte Wärme verschwindet, anders als warme Luft, weder durch Ritzen noch beim Lüften.

Alle Vorteile auf einen Blick

  • Es genügt eine Elektroinstallation, keine wasserführenden Rohre sind nötig.
  • Keine Wärmeverluste auf dem Weg vom Heizkessel zum Heizkörper, da die Wärme dort erzeugt wird, wo sie benötigt wird.
  • Schnelle Montage mit wenigen Handgriffen.
  • Da die Wärme von allen Seiten kommt, entstehen keine Luftströmungen, das heißt keine Staubaufwirbelung.
  • Ein wartungsfreies und sicheres System.
  • Ökologischer Strom aus erneuerbaren Energien

Die Photovoltaikanlage zapft den einzigen Energieträger ein, der keine Ressourcen verbraucht – die Sonne. Es ist langfristig unverantwortlich über Verbrennungsprozesse Strom zu erzeugen, Dies gilt natürlich im besonderem Maße für fossile Energieträger, wie Kohle, Erdöl und Erdgas. Aber auch Bio-Heizöl und Bio-Gas ist nicht unbedenklich. Denn die Pflanzen, aus denen die Industrie Bio-Energie gewinnt, wachsen auf Böden, die besser der Produktion von Nahrungsmitteln dienen sollten. Auch das Verheizen von Holz ist keine Lösung für die Zukunft.

Ein Quadratmeter Wald bindet im Schnitt 1,3 kg CO2. Es ist für jeden Baum schade, der „CO2-Neutral“ verheizt wird, denn es ist sinnvoller, weiter das Treibhausgas aus der Atmosphäre zu ziehen.

Für die Zukunft kann es nur eine Lösung geben: Solarenergie nutzen, um selbst Strom zu erzeugen.

Ohne Batteriespeicher geht es nicht

Die Solaranlage erzeugt den meisten Strom, wenn die Sonne scheint. An Sommertagen liefert sie mehr Strom als der Haushalt braucht. Nachts und im Winter, ist der Verbrauch an Strom höher. Nur wer den Strom speichert hat eine Chance diesen überwiegend selber zu verbrauchen.

Da die Einspeisungvergütungen deutlich unter dem Strompreis liegen, bringt der Eigenverbrauch den größten Gewinn. Dies gilt besonders wenn ein Solar-Fahrzeug im Einsatz ist, statt weiter Ressourcen im Motor eines herkömmlichen Auto zu verbrennen. Der Tausch Verbrennungsmotor gegen Solar ist auch ein großer Gewinn für die Umwelt und den Geldbeutel.

Unser Rezept für die Zukunft

  • Sauberen Strom über eine Photovoltaikanlage erzeugen.
  • Den Eigenverbrauch durch einen Batteriespeicher steigern.
  • Das Gebäude optimal dämmen.
  • Heizen mit einer Infrarot-Heizung,
  • Bei Bedarf günstigen Infrarot-Ökostrom aus dem Netz beziehen.

Das garantiert wohlige Wärme mit höchstem Wohlfühlfaktor und eine saubere Umwelt.

 

 

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